Der Eurasische Luchs (Lynx lynx) ist Deutschlands größte Katze. Sein Revier von 200–500 km² macht reguläre Sichtungen zur Rarität. Mit den richtigen Hotspots und No-Glow-Kamera sind Luchsfotos aber möglich.
Art: Wildkamera Luchs: Bestand & Beobachtung in Bayern
Aktivzeit: Dämmerung und Nacht
Kamera-Empfehlung: No-Glow 940nm IR
Schutz: Gemäß BNatSchG
Hauptpopulationen: Harz (stärkste), Bayerischer Wald, Pfälzerwald (Wiederansiedlung).
Revier: 200–500 km² (Kuder), 100–200 km² (Luchsin).
Luchsspuren: Runde Fußspuren 7–9cm, 4 Zehen ohne Krallen. Bissstellen am Nacken (Katzen-typisch).
| Parameter | Wert |
|---|---|
| IR-Typ | No-Glow 940nm (absolut) |
| Montagehöhe | 50–70 cm |
| Auslösung | <0,5 Sek. |
| Video | 60+ Sek. |
Standard-Kamera im Luchs-Monitoring: Reconyx HyperFire 2 und Browning Strike Force Pro.
Nachweise melden: LfU Bayern, Nationalpark-Verwaltung, BUND Luchs-Monitoring.
Alle gemeldeten Wildkamera-Fotos helfen der Populationserfassung und Schutzgebietsplanung.
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