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Holzdiebstahl dank Wildkamera aufklären

 

Es gibt doch einfach nichts Schöneres als an einem bitterkalten Wintertag mit einer heißen Schokolade auf der Sitzbank vom Kachelofen oder vor dem offenen Kamin zu sitzen und zusammen mit der Familie in alten Fotoalben zu stöbern.

 

► Seitdem wir unser Haus mit Kachelofen gekauft haben, machen wir das hin und wieder. Und genau das sind die Momente an die sich unsere Kinder immer wieder gern zurückerinnern. Diese intensive, bullige Wärme ist etwas Unbeschreibliches. Das kann eben keine Heizung simulieren.

 

► Für mich als ehemaligen Stadtmenschen ist das natürlich eine tolle Erfahrung. Das Problem ist nur, der Ofen benötigt Brennholz, und das kostet entweder sehr viel Geld, wenn du dir das fertig getrocknet und gesägt liefern lässt oder viel Zeit und Kraft, wenn du dein Brennholz alleine machst.

 

► Da ich die erste Zeit noch sehr bequem war, wie ich das eben aus einer Wohnung mit Fernwärmeheizung, Jahrzehnte lang gewohnt war, ließ ich mir das Brennholz die erste Zeit liefern. Doch irgendwann habe ich nicht mehr eingesehen, dass ich quasi nur noch ein Drittel zahlen würde, wenn ich das Brennholz selber machen würde.

 

► Gesagt getan. Somit habe ich mit den ortansässigen Förstern bzw. Holzverarbeitungsbetrieben auseinandergesetzt und kaufe seither einmal im Jahr, meist im Januar / Februar mein Holz bei einer Försterin. Pro Festmeter zahle ich 36,- € im Übrigen. Wenn ich daran denke, dass ich pro RM Brennholz sonst 99,- € bezahlt habe, dann wird einem klar wieviel Geld man die Jahre „verbrannt“ hat.

 

 

Brennholz selber machen – das sind die Nachteile

Das Brennholz selber machen ist zwar viel günstiger als es sich getrocknet liefern zu lassen, zieht aber einen Rattenschwanz an „Problemen“ nach sich.

Wer seine 10 FM Brennholz nicht im eigene Garten trocknen will, weil er entweder den Platz nicht hat oder sich den Garten nicht „verschandeln“ möchte, muss das Brennholz halt im Wald stapeln und dort trocken lassen und da fangen die Probleme dann auch eben an.

 

 

Das Brennholz vor Holzklau schützen

► Wer heutzutage sein Brennholz ungesichert im Wald liegen lässt dem ist nicht mehr zu helfen. Die Zeiten werden immer rauer, die Achtung vor fremden Eigentum sinkt von Jahr zu Jahr. Die Hemmschwelle für Diebstahldelikte leider auch. So höre ich in regelmäßigen Abständen, dass überall Holzklau im Wald stattfindet.

 

Was also machen?

Ich sag´s euch, Ihr müsst euer Stapelholz im Wald irgendwie überwachen. Was bietet sich da an? Na klar, ne Wildkamera!

 

 

Wildkamera verstecken und sicher im Wald anbringen – aber wo?

► Damit du im Falle eines Holzraubes auch verwertbares Material für die Polizei hast muss die Wildkamera natürlich so positioniert werden, dass die Holzdiebe auch gut zu erkennen, ins besondere das Gesicht.

 

Dörr Wildkamera InfoBewährt hat es sich bei uns, die Holzüberwachungskamera so an zu bringen, dass diese immer in die Richtung schaut wo der nächst gelegene Haupt Waldweg ist. Es ist davon auszugehen das Brennholzlangfinger mit dem Auto kommen und dementsprechend auch eine Straße benutzen werden. Nur in den wenigsten Fällen werde sie den direkten Weg, mitten durch den Wald nehmen.

Somit positioniert Ihr die Wildkamera ungefähr 5m hinter dem Stapel mit den Meterscheiten mit Blickrichtung über den Holzstapel in Richtung der Straße.

Installiert die Wildkamera an einem Baum in ca. 2 m bis 2,5 m Höhe. So stellst du sicher, dass auch das Gesicht der Räuber aufgenommen wird und nicht nur die Beine.

 

 

Wo die Wildkamera aufhängen – die Zusammenfassung:

  • Wildkamera in Blickrichtung der nächsten Straße anbringen
  • 5m vom Holzstapel entfernt
  • In 2m bis 2,5 m Höhe an einem Baum montieren

 

 

Welche Wildkamera ist für die Brennholzbewachung am besten geeignet?

► Um den Holzklau im Wald effektiv zu verhindern musst du die Täter am besten auf frischer Tat schnappen.

 

ICUserver Wildkamera am Baum montiertDaher auch hier meine Empfehlung, nutze eine Wildkamera mit Sim Karte, diese kann dir im Ernstfall die Bilder von Holzdiebstahl direkt auf Handy senden. Du wirst also unmittelbar informiert und nicht erst, wenn du das nächste Mal im Wald bist um dein Brennholz abzuholen.

Ich persönlich empfehle dir in diesem Fall die ICUserver Wildkamera zu benutzen. (<<< Hier klicken und ICUserver Testbericht Jetzt lesen.

 

Welche Wildkamera Einstellung haben sich bewährt?

Wenn es dann doch passiert ist und du möchtest, dass deine Anzeige wegen Holzdiebstahl Aussicht auf Erfolg haben soll, dann musst du deine Wildkamera bestmöglich auf die entsprechen Gegebenheiten abstimmen.

 

 

Welche Wildkamera Einstellungen sind hier relevant?

Hier meine empfohlene Einstellung für die ICUserver Wildkamera!

  • Aufnahme Modus (nur Bild)
  • Anzahl Bilder pro Aufnahme (5)
  • Anzahl aktiver LEDs (56)
  • Empfindlichkeit des Sensors (gering)

 

 

Gibt es rechtlich was zu beachten, wenn ich mein Holz Videoüberwachen möchte?

 

► Definitiv. Wenn es darum geht, dass du dein gestapeltes Brennholz in deinem privaten Garten lagerst dann ist die Rechtslage ganz einfach. Hier kannst du deine Wildkamera aufstellen und dein Holz vor Diebstahl schützen.

 

► Wenn dein Holzstapel jedoch als Zaun benutzt wird bzw. sich sehr nah an der Grundstücksgrenze befindet, dann achte darauf, dass die Wildkamera nicht öffentlichen Raum mit aufnimmt. Das ist dann wiederum nicht mehr gestattet. Pass dort also auf.

 

Die meisten werden aber nicht das Problem haben, das der Holzklau auf dem eigenen Grundstück stattfinden. Der massive Holzdiebstahl passiert zu 95% im Wald.

 

Im Wald gestaltet sich die Rechtslage leider etwas anders. Hier solltest du darauf achten, dass die ICUserver Wildkamera nicht so aufgestellt ist, dass jeder Pilzsammler bzw. jeder Spaziergänger sofort fotografiert wird. Das ist nämlich nicht erlaubt.

 

Daher war ja auch meine Empfehlung, stelle die Empfindlichkeit des Bewegungssensors auf „niedrig“ ein. Somit wird dieser nicht ausgelöst, wenn in 10m ein Spaziergänger oder ein Auto an deinem Holzberg vorbeifahren.

 

Die Wildkamera löst jetzt nur aus, wenn sich jemand deinem Holzlager nähert. Normalerweise haben Spaziergänger oder sonst jemand der nichts mit deinem Holz schaffen hat auch nichts an deinem Holzvorrat zu suchen.

 

 

Fazit: Holzklau im Wald effektiv verhindern ist möglich

► Wenn du die Holzdiebe stellen möchtest die sich an deinen Holzvorräten vergriffen haben dann solltest du dein Holz mit einer Wildkamera überwachen.

Da dir aber nichts bringt erst Monate nach dem Holzraub informiert zu werden, wenn du A.) entweder selber mal wieder am Holzlager bist oder B.) zu Hause die SD Karte der Wildkamera checkst empfehle ich dir den Kauf einer Wildkamera mit Sim Karte bzw. 3G Empfang.

 

► Somit stellst du sicher, dass du sofort ein Bild auf dein Handy oder E-Mail-Postfach gesendet bekommst sobald sich jemand deinem Holzlager nähert bzw. dabei ist es einfach mitzunehmen.

Wenn du jetzt mehr über die ICUserver Wildkamera lesen möchtest dann schau wir unbedingt meinen ausführlichen Testbericht an. (<<< Jetzt hier klicken und ICUserver Testbericht lesen!)

 

 


 

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